Über den KDN

Die Kommunen in NRW und ihre IT-Dienstleister im KDN – Dachverband arbeiten Hand in Hand an der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). In diesem Prozess ist der KDN sowohl Partner der Kommunen als auch des Landes NRW; er arbeitet eng mit der bei d-NRW angesiedelten OZG-Koordinierungsstelle zusammen. Besonderes Augenmerk liegt auf den übertragbaren Lösungen, die im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes oder in den Digitalen Modellregionen entstehen. Nur so kann eine flächendeckende Nachnutzung der Onlinedienste und Fachverfahren für alle Kommunal-verwaltungen in NRW sichergestellt werden. Das Kompetenz-zentrum Digitalisierung des KDN koordiniert in diesem Zusammenhang die Umsetzung der insgesamt vierzehn OZG-Themenfelder. Das Spektrum der Themen reicht von Mobilität & Reisen, Ein- & Auswanderung über Arbeit & Ruhestand bis hin zu Familie und Bildung.

In enger Zusammenarbeit mit den drei kommunalen Spitzenverbänden in NRW und dem KDN wurde eine Strategie sowie ein Vorgehensplan entwickelt, dessen Ziel es ist, OZG-konforme Lösungen für alle  Kommunen in NRW bereitzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet der KDN arbeitsteilig. auf der Bund-Länder-Ebene als auch kommunal arbeitsteilig. Der KDN fördert die Zusammenarbeit seiner 29 Mitglieder, die gemeinsam über 17 Millionen Bürgerinnen und Bürger in NRW versorgen. Im Prozess der Verwaltungsdigitalisierung und bei der Bereitstellung digitaler Dienste ist der KDN Partner der Kommunen, ihrer IT-Dienstleister und des Landes NRW. Er repräsentiert die in der kommunalen Selbstverwaltung verankerten IT-Dienstleister und organisiert die vergabefreie Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Rechtsform eines Zweckverbands.

Ziele des KDN

► Weiterentwicklung der in NRW regional geprägten IT-Dienstleistungslandschaft als Leistungsverbund 

► Zusammenarbeit zwischen Mitgliedern zu fördern, um eine wirtschaftliche, sichere und zukunftsfähige IT-Versorgung der Kommunen im Land zu garantieren.

► Im Verbund der kommunalen IT-Dienstleister und auch mit dem Land gemeinsame digitale Dienste und Anwendungen bereitzustellen und die digitale Vernetzung der Kommunen auch über die eigenen Organisations- und Gebietsgrenzen hinweg landes- und bundesweit zu gewährleisten.

► Durch die Bündelung der Bedarfe gemeinsame IT-Beschaffungen zu organisieren und einen wirtschaftlichen Einkauf für seine Mitglieder sowie die Kommunen zu erreichen.

Versorgungsgebiete der Mitglieder