Bezahlplattform ePayBL

Verwaltungsdienstleistungen sollen nicht nicht nur schnell und einfach online verfügbar sein, sondern auch das Bezahlverfahren. Die Nutzung der E-Payment-Plattform Bund-Länder (ePayBL), bietet der öffentlichen Verwaltung verschiedene Möglichkeiten, Gebühren mittels Internetzahlungen zu vereinnahmen: mittels Giropay, VISA- oder MasterCard-Zahlungen, Vorkasse und Rechnung oder SEPA-Lastschriften.

Der Name ePayBL umfasst dabei nicht nur die dazu verwendete Software, sondern auch ihre Entwicklergemeinschaft. Diese Entwicklergemeinschaft besteht aus dem Bund und zehn weiteren Bundesländern. Mit der elektronischen Bezahlplattform kann die Verwaltung bequem, sicher und einfach kostenpflichtige Verwaltungsverfahren abwickeln. Dank der Schnittstellen zu den wichtigsten Kassensystemen, können Zahlungsvorgänge automatisiert werden.

Die Rechnungen müssen künftig nicht mehr umständlich erstellt und eingebucht werden. Gleichzeitig müssen Zahlungen nicht mehr aufwendig überwacht werden. Auf diese Weise werden Sachbearbeiter und Haushalte deutlich entlastet. Dadurch erhöht sich die Servicequalität der Verwaltung gegenüber den Bürgern und Unternehmen erheblich. 

Für die Verwaltung besonders wichtig ist die Bereitstellung der Buchungssätze für Haushalts- und Kassenverfahren, die über Plug-Ins möglich ist. Der KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister stellt an den zwei Betriebsstandorten Köln und Lemgo den elektronischen Bezahldienst ePayBL allen Kommunen bereit. Für weitere Informationen rund um ePayBL gelangen Sie hier auf die Website der E-Payment-Entwicklergemeinschaft von Bund und Ländern.